Vielleicht kennst du das...
Längere Spaziergänge machen keinen Spass mehr. Treppensteigen fällt schwer und nach längerem Sitzen brauchst du einen Moment, bis sich die Hüfte wieder "einläuft". Vielleicht kannst du nicht mehr auf der betroffenen Seite schlafen oder vermeidest bestimmte Bewegungen ganz.
Vielleicht hast du bereits Physiotherapie gemacht, Medikamente eingenommen oder verschiedene Behandlungen ausprobiert. Kurzfristig wird es besser – doch die Beschwerden kommen immer wieder zurück.
Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du nicht allein.
Symptome
Hüftschmerzen können sich sehr unterschiedlich äussern. Häufig berichten Patientinnen und Patienten über:
Schmerzen in der Leiste
Schmerzen an der Aussenseite der Hüfte
Schmerzen im Gesäss
Schmerzen beim Gehen
Schmerzen beim Treppensteigen
Schmerzen nach längerem Sitzen
Anlaufschmerzen am Morgen
Schmerzen beim Liegen auf der Seite
Eingeschränkte Beweglichkeit
Ausstrahlende Schmerzen in Oberschenkel oder Knie
Mögliche ärztliche Diagnosen
Hüftschmerzen können unter anderem mit folgenden Diagnosen verbunden sein:
Hüftarthrose (Coxarthrose)
Schleimbeutelentzündung (Bursitis trochanterica)
Hüftimpingement (FAI)
Sehnenreizungen
Muskelverletzungen
Labrumverletzungen
Reizzustände nach Operationen
Überlastung durch Sport oder Beruf
Eine Diagnose liefert wichtige Informationen über die Struktur der Hüfte.
Dennoch erklärt sie nicht immer vollständig, weshalb Schmerzen bestehen bleiben oder weshalb alltägliche Bewegungen trotz Behandlung weiterhin Beschwerden verursachen.
Entscheidend ist deshalb nicht nur die Diagnose, sondern auch die Frage, warum dein Körper den natürlichen Regulationsprozess nicht vollständig ausführen kann.
Mein Ansatz
Bei Hüftschmerzen richtet sich der Fokus häufig auf das Gelenk selbst.
Nach meiner Erfahrung reicht das jedoch nicht immer aus.
Die Hüfte ist Teil eines komplexen Zusammenspiels aus Gelenken, Muskulatur, Faszien und Nervensystem. Bleibt der Körper in einem anhaltenden Schmerzzustand, können Beschwerden auch dann bestehen bleiben, wenn die ursprüngliche Ursache längst abgeheilt ist.
Mit der 5XPain™-Methode betrachte ich deshalb nicht nur die Hüfte selbst, sondern auch das Zusammenspiel von Nervensystem, Regulation und den individuellen Reaktionsmustern deines Körpers.
Ziel der Behandlung ist es, Blockaden zu lösen und den Körper dabei zu unterstützen, wieder in einen Zustand zu kommen, in dem natürliche Regulation möglich wird.
Viele Patientinnen und Patienten berichten bereits während der Behandlung über nachlassende Schmerzen, mehr Beweglichkeit oder ein leichteres Gefühl beim Gehen.
Der Körper heilt nicht, weil der Schmerz verschwindet. Der Schmerz verschwindet, wenn der Körper wieder regulieren kann.
Was sich wieder verändern kann
Wenn Hüftschmerzen nachlassen, verändert sich oft weit mehr als nur die Hüfte.
Viele Patientinnen und Patienten berichten darüber, dass sie wieder:
längere Spaziergänge geniessen
schmerzfreier Treppen steigen
ohne Beschwerden aufstehen
auf der betroffenen Seite schlafen
Sport treiben
längere Strecken gehen
ihre Schuhe leichter anziehen
den Alltag wieder aktiver gestalten
Denn häufig ist nicht die Hüfte allein das Problem – sondern alles, worauf du deshalb verzichten musst.
Häufige Fragen
Kann Akupunktur bei Hüftarthrose helfen?
Viele Menschen mit Hüftarthrose nutzen Akupunktur ergänzend, um Schmerzen zu lindern und ihre Beweglichkeit zu fördern. Ob eine Behandlung für dich sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam im Erstgespräch.
Hilft Akupunktur auch bei einer Schleimbeutelentzündung?
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Hüftschmerzen müssen deinen Alltag nicht dauerhaft einschränken.
Wenn du herausfinden möchtest, ob die 5XPain™-Methode auch für deine Beschwerden geeignet ist, freue ich mich darauf, dich persönlich kennenzulernen.
